Consulting / Siemens NX Design Guideline

Eine gemeinsame Sprache für eure Konstruktion

Siemens NX
Design Guideline.

Nachvollziehbar aufbauen, gezielt ändern, sinnvoll wiederverwenden: Die Bizlearn-Konstruktionsrichtlinie gibt dir und deinem Team eine gemeinsame methodische Grundlage für die 3D-Konstruktion.

Training anfragen

Produkt- und branchenneutral angelegt.
Die Richtlinie erhältst du zu jedem gebuchten Training dazu.

Buchvisualisierung der Bizlearn-Konstruktionsrichtlinie

Passend zu eurer Arbeitswelt

Eure Produkte sind individuell.
Die methodische Basis verbindet.

Die Richtlinie konzentriert sich auf den strategischen Aufbau von 3D-Geometrie in Siemens NX. Ihre Grundprinzipien sind unabhängig vom Produkttyp und für unterschiedliche Branchen und Herstellungsverfahren angelegt.

Ob ihr Einzelteile entwickelt, Baugruppen weiterentwickelt oder Varianten ableitet: Im Mittelpunkt stehen übersichtliche Modelle und bewusst gewählte Beziehungen zwischen den Objekten.

Drei Prinzipien, die zusammenwirken

Klare Bezüge.
Einfache Bausteine. Logischer Aufbau.

Connectivity, Simplicity und Modularity bilden den roten Faden der Richtlinie – vom ersten Bezug bis zur wiederverwendbaren Konstruktion.

Connectivity: Bezugskoordinatensysteme definieren Position und Ausrichtung

01 / Connectivity

Bezüge bewusst setzen

Koordinatensysteme, Positionen und Ausrichtungen gezielt vorbereiten. So erhalten Einzelteile, Skizzen und Baugruppen eine nachvollziehbare gemeinsame Basis.

Simplicity: einfache Skizze und separat ergänzte Details

02 / Simplicity

Skizzen einfach halten

Form und Position klar definieren, unnötige Abhängigkeiten vermeiden und Details an geeigneter Stelle ergänzen. Das erleichtert Änderungen und die Wiederverwendung.

Modularity: zusammengehörige Formelemente im Aufbau eines Bauteils

03 / Modularity

Zusammengehöriges ordnen

Features und Objekte in sinnvolle Module gliedern. Ein einheitlicher Aufbau macht die Modellhistorie lesbarer – auch für Kollegen, die das Modell später übernehmen.

Einblick in die Inhalte

Vom Modellaufbau
bis zur Weiterverwendung.

Die Richtlinie verbindet methodische Erläuterungen mit bebilderten Beispielen, Workflows und einer Checkliste für die praktische Anwendung.

Parametrik & Modellhistorie

Parameter, Assoziativität und Zeitstempel verstehen. Modelle so strukturieren, dass ihre Entstehung und spätere Änderungen nachvollziehbar bleiben.

Einzelteile & Baugruppen

Bauteile gezielt ausrichten und positionieren. Bezugskoordinatensysteme sowie Top-Down- und Bottom-Up-Vorgehensweisen aufeinander abstimmen.

Ändern & Wiederverwenden

Skizzen, Features und Komponenten als Ausgangsbasis nutzen. Konstruktionen modular aufbauen und geeignete Referenzen für Varianten wählen.

WAVE & Informationsfluss

Teileübergreifende Verknüpfungen bewusst organisieren. Quelle, Ziel, Produktschnittstellen und Aktualisierungen im Zusammenhang betrachten.

Konstruktion & Fertigung

Methoden an konkreten Anwendungsfällen verstehen – etwa Spiegelteilen, Fertigungszuständen, Skelettkonstruktionen oder Schweißbaugruppen.

Lade- & Bearbeitungszeiten

Einflüsse von Objektumfang und Beziehungen erkennen. Mit passenden Reference Sets, Ladeoptionen und Modellstrukturen gezielt ansetzen.

Der Nutzen im Alltag

Auch morgen verstehen,
was heute entsteht.

Eine fertige Geometrie zeigt das Ergebnis. Ihre Struktur entscheidet mit darüber, wie gut sie sich ändern, übergeben und für neue Aufgaben nutzen lässt.

Die Richtlinie hilft euch, dafür eine gemeinsame Arbeitsweise zu entwickeln und das Wissen aus einzelnen Trainings in einen Zusammenhang zu bringen.

Ein Kollege übernimmt ein Modell.

Für eine neue Variante muss er eine bestehende Konstruktion anpassen. Er soll erkennen können, welche Elemente die Form bestimmen, wie Details zusammengehören und welche Abhängigkeiten bei Änderungen wirken.

Genau hier setzen die gemeinsamen Regeln an: Sie geben Orientierung beim Lesen, Weiterentwickeln und Wiederverwenden vorhandener Konstruktionen.

Training, Lesewerk und Beratung

Im Training verstehen.
Im Alltag nachschlagen.

Ich habe die Konstruktionsrichtlinie aus der Beratungspraxis heraus entwickelt. Heute ist sie die gemeinsame Grundlage meiner Trainings und ein Ausgangspunkt für weiterführende Beratung.

Illustration: Die Konstruktionsrichtlinie als Lesewerk und als Grundlage digitaler Trainings

Simon Worzischeck · Bizlearn

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  • Im Training vermittelt: Die Methoden werden anhand praktischer Aufgaben verständlich und anwendbar.
  • Als Lesewerk mitgegeben: Zu jedem gebuchten Training erhältst du die Richtlinie zum Nachlesen und Weiterarbeiten.
  • Für eure Praxis vertieft: Im Rahmen eines ergänzenden Beratungskontingents besprechen wir eure Modelle, Fragen und bestehenden Arbeitsweisen.

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Gemeinsam weiterkommen

Wie konstruiert ihr heute?
Was soll künftig leichter werden?

Beschreibe uns eure Aufgaben, eure NX-Erfahrung und vorhandene Konstruktionsvorgaben. Gemeinsam finden wir den passenden Einstieg.