Projekt Beschreibung

Modul 05 · Freiform · Videotraining

NX Freeform Design

Freiformflächen verstehen.
Anspruchsvolle Formen bewusst gestalten.

Warum wirkt ein Übergang ruhig – und ein anderer ungewollt kantig? Was bestimmen die Pole einer Kurve? Und warum lässt sich eine scheinbar geschlossene Fläche nicht weiterverarbeiten?

Klasse-A-Flächen bilden den anschaulichen Ausgangspunkt: An einem möglichst einfachen, sauberen Flächenaufbau verstehst du, wie Kurven, Flächen und Übergänge zusammenhängen. Dieses Wissen nutzt du für deine Freiformkonstruktionen in NX – vom funktionalen Bauteil bis zur anspruchsvollen Produktform. Analyse und assoziative, auf Änderungen vorbereitete Bezüge begleiten dich von Anfang an.

Trainingsinhalt entdecken ↓

Freiformgehäuse mit orange hervorgehobener Seitenfläche und blauen Leitkurven
NX-GrundkenntnisseModellierung und Skizzen · etwa aus Rapid Basics
Ca. 3 LerntageOrientierung mit Übungen · im eigenen Tempo
Deutsch & EnglischWeitere Sprachen nach Verfügbarkeit
12 Monate begleitetCampus-Zugang und Support von Simon
ZielgruppeFormen- und Werkzeugbau · Industrial Design · Konstruktion mit Freiformflächen

Dein Lernziel

Die Hintergründe verstehen.
Eigene Lösungswege entwickeln.

Einfache Schaubeispiele machen die Zusammenhänge sichtbar. Du verstehst, was die Form bestimmt, gestaltest sie bewusst und prüfst das Ergebnis bereits beim Konstruieren. So wird aus einzelnen Befehlen eine nachvollziehbare Vorgehensweise.

Was die Form bestimmtVERSTEHEN

Was die Form bestimmt

Du verstehst, wie Pole, Grad und Segmente den Verlauf von Splines bestimmen und wie daraus Flächen entstehen. Einfache Schaubeispiele machen deutlich, warum eine saubere Ausgangskurve für die Qualität der Fläche entscheidend ist.

Die Form bewusst steuernGESTALTEN

Die Form bewusst steuern

Du entwickelst assoziative Konstruktionen mit bewusst gewählten Referenzen. Konnektivität, Simplicity und Modularität geben dem Aufbau Struktur. Horizontale Bezüge zu möglichst frühen, geeigneten Objekten helfen dir, Änderungen stabil weiterzugeben und Varianten gezielt abzuleiten.

Qualität sicher beurteilenPRÜFEN

Qualität sicher beurteilen

Du analysierst Kurven und Flächen bereits während ihrer Entstehung. Krümmungskämme, Reflexionen sowie Abstands- und Winkelanalysen zeigen dir früh, wo Übergänge passen und wo du nacharbeiten solltest – für saubere Geometrie und verlässliche Folgeschritte.

Trainingsinhalt

Von der Kurve zur Fläche.
Mit Verständnis für das Ergebnis.

Erzeugen, analysieren und gezielt weiterentwickeln gehören in jeder Übung zusammen. Du erkennst direkt, wie Kurvenaufbau, Referenzen und Toleranzen das Ergebnis beeinflussen. Dieses Grundverständnis hilft dir auch, weitere NX-Werkzeuge selbstständig zu erschließen.

Kurven verstehen: Pole, Grad und Segmente
  • Splines über Punkte und Pole definieren und die Wirkung am Verlauf nachvollziehen.
  • Polynomgrad, Segmente und innere Knoten verstehen: einsegmentige Kurven als einfache Ausgangsbasis mit mehrsegmentigen Verläufen vergleichen.
  • Punktstetigkeit (G0), Tangentialität (G1), Krümmungsstetigkeit (G2) und den Ausblick auf G3 unterscheiden.
  • Das Kurvenverständnis auf B-Surfaces und ihre U-/V-Richtungen übertragen; Kurven-, Kanten- und Flächentopologie einordnen.
Eine tragfähige Grundlage für Flächen schaffen
  • Analytische Geometrie, Referenzflächen und Freiformflächen passend kombinieren.
  • Unterstützende Geometrie, Symmetrien und sinnvolle Referenzen vorbereiten.
  • Intersection Curves und Composite Curves für weitere Konstruktionsschritte nutzen.
  • Assoziative Features nach Konnektivität, Simplicity und Modularität aufbauen; durch horizontale Referenzen auf möglichst frühe, geeignete Objekte Änderungen stabil weitergeben.
Flächen und Übergänge gezielt entwickeln
  • Through Curves, Through Curve Mesh, Bridge Surface und Studio Surface anhand ihrer Aufgaben unterscheiden.
  • Sections und Guides auswählen, Richtungen kontrollieren und passende Stetigkeiten festlegen.
  • Pole, Grad, Patches und Rebuild-Optionen in Bezug auf die Flächenqualität verstehen.
  • Lücken und Ecken gezielt schließen; getrimmte Flächen und alternative Aufteilungen vergleichen.
Von Anfang an analysieren: Qualität und Toleranzen
  • Krümmungskämme und Reflexionsanalyse bereits während der Kurven- und Flächenerzeugung einsetzen.
  • Abstands- und Winkelabweichungen an Übergängen beurteilen; Surface Continuity und Deviation Analysis passend einsetzen.
  • Modellierungstoleranzen, Kanten und Flächenzusammenhänge verstehen und die Auswirkungen auf das Zusammenfügen und Weiterverarbeiten erkennen.
  • Unnötige Krümmungswechsel, problematische Flächenaufteilungen und zu komplexe Geometrie erkennen.
Von der Fläche zum weiterverwendbaren Modell
  • Flächen verlängern, trimmen, spiegeln und mit Sew zusammenfügen.
  • Geometrie und offene Ränder mit Examine Geometry überprüfen.
  • Übergänge mit Face Blend gestalten sowie Flächen und Volumenkörper kombinieren.
  • Mit Patch, Thicken oder Shell zum geeigneten Ergebnis gelangen – abhängig von der Konstruktionsaufgabe.
Methodik an durchgängigen Praxisbeispielen anwenden
  • Ästhetische Produktflächen schrittweise entwickeln und während des Aufbaus analysieren.
  • Funktionale Geometrie über Kurven, Law Extension, Point Sets und Muster steuern.
  • Flattening and Forming einsetzen, um Geometrie auf gekrümmten Formen anzuordnen.
  • Am Faltenbalg Kurvenwerkzeuge kombinieren, die Faltenanzahl über einen Parameter ändern und den Verlauf über eine Führungskurve anpassen.

Klasse A verstehen – Freiformflächen verstehen: Einfache Kurven und Flächen mit möglichst wenigen Segmenten machen die grundlegenden Zusammenhänge besonders anschaulich. Von dieser klaren Ausgangsbasis aus lernst du, komplexere Flächen, Übergänge und deren Abweichungen einzuordnen. Dieses Verständnis hilft dir auch dann, wenn du funktionale Bauteile konstruierst und keine Klasse-A-Oberfläche benötigst.

Toleranzen von Anfang an im Blick: Beim Aufbau und Verbinden von Freiformflächen werden Abstands- und Winkeltoleranzen zu einer bewussten Konstruktionsentscheidung. Du lernst, die Übergänge fortlaufend zu prüfen und Auswirkungen auf nachfolgende Operationen früh zu erkennen. Gemeint sind die geometrischen Modellierungstoleranzen in NX.

So erhältst du dieses Modul

Dein Weg zu NX Freeform Design.

Du startest erst mit NX oder möchtest dein Wissen gezielt vertiefen? Wähle den Buchungsweg, der zu deinen Vorkenntnissen passt.

Vertiefen

NX Freeform Design als Einzeltraining

Du hast NX-Grundkenntnisse und möchtest dieses Thema gezielt vertiefen? Buche dieses Fachtraining mit der passenden Vorbereitung.

  • NX Freeform Design mit praktischen Übungen
  • NX New Sketch Solver und NX CAD Secrets – wie bei unseren anderen Fach-Einzeltrainings enthalten
  • Videolektionen mit Übungen im eigenen Tempo bearbeiten
  • 12 Monate Campus-Zugang und persönlicher Support ab Einschreibung

Freeform Design anfragen ↗

* Bundle-Vorteil: Die enthaltenen Trainings sind gemeinsam günstiger als bei vergleichbaren Einzelbuchungen.

Das zweitägige Live-Webinar kannst du bei beiden Buchungswegen optional ergänzen.

Einblicke ins Training

Hintergründe erkennen.
Komplexe Aufgaben nachvollziehen.

FLÄCHENQUALITÄT

Toleranzen richtig einordnen

Eine Fläche sieht gut aus – aber was sagen die Analysewerte? Das Beispiel zeigt den Umgang mit Toleranzen und Analyseergebnissen. Genau dieses Verständnis ist wichtig, um Geometrie gezielt zu beurteilen und weiterzubearbeiten.

Praxisbeispiel · Analyse
FLEXIBLE KONSTRUKTION

Ein Faltenbalg, der sich anpassen lässt

Diese Übung aus einer Supportfrage verbindet zahlreiche Kurvenwerkzeuge mit horizontalem, assoziativem Aufbau. Ein Parameter verändert die Faltenanzahl; eine Kurve steuert den Verlauf. So entstehen Varianten aus derselben Konstruktion – eine Vorgehensweise, die du auf andere Aufgaben übertragen kannst.

Faltenbalg · Teil 1
Faltenbalg · Teil 2

Einblick in die Inhalte: Die YouTube-Beispiele zeigen Themen und Methoden aus dem Training. Im Kurs sind sie in kürzere, aufeinander aufbauende Lernvideos mit Übungen gegliedert. Auch die Faltenbalg-Konstruktion erarbeitest du dort in mehreren überschaubaren Lernschritten.

Simon Worzischeck, dein Trainer für NX Freeform Design

Dein Trainer · Simon

Ein Lieblingsthema.
Aus eigener Erfahrung vermittelt.

Bei Simon machte es Klick, als er sich mit Klasse-A-Flächen beschäftigte: An deren sauberem Aufbau verstand er, wie Freiformflächen grundsätzlich funktionieren und welche Kurven sie benötigen. Aus vielen einzelnen Befehlen wurden nachvollziehbare Werkzeuge. Diesen Zugang vermittelt er heute mit einfachen Schaubeispielen.

Seine Erfahrung reicht vom Industrial Design über die Unterstützung von Designern im Automotive-Strak bis zum Entwurf von Gitarrenhälsen und -korpussen. Ästhetische Flächen, saubere Übergänge und veränderbare Modelle verbinden diese unterschiedlichen Aufgaben.

Im Training wird daraus ein klarer Ansatz: die wesentlichen Prinzipien an einfachen Beispielen verstehen und anschließend auf anspruchsvolle Konstruktionen übertragen.

Für wen ist der Kurs geeignet?

Neue Formen entwickeln.
Vorhandenes Wissen vertiefen.

Für alle NX-Anwender, die Freiformflächen erzeugen, bearbeiten oder beurteilen: etwa Formenbauer und Werkzeugkonstrukteure, Industrial Designer, Kunststoff- und Gehäusekonstrukteure sowie Konstrukteure im Automotive- und Strak-Umfeld. Ob funktionales Bauteil oder gestaltete Oberfläche – das gemeinsame Fundament sind verständliche Kurven, saubere Flächen und ein änderbarer Aufbau.

Du kannst mit NX-Grundkenntnissen in die Freiformkonstruktion einsteigen. Auch mit Erfahrung aus NX oder einem anderen CAD-System hilft dir der Kurs, Flächenaufbau, Analyse und gewohnte Methoden bewusst zu hinterfragen.

Das bringst du mit

  • Grundkenntnisse in der NX-Modellierung und im Arbeiten mit Skizzen.
  • Grundlegende Orientierung in der NX-Modellhistorie – aus deiner Praxis oder beispielsweise aus Rapid Basics.
  • Zugang zu Siemens NX mit den benötigten Flächenfunktionen für deine Übungen.

Vorkenntnisse im Freeform Design sind nicht erforderlich. Die nötige Theorie wird im Kurs anhand anschaulicher Beispiele aufgebaut. Deine NX-Version und Übungsumgebung klären wir vor dem Start.

Unsere Empfehlung: CAD Secrets vertieft dein Verständnis für Objekte und Referenzen. Der Kurs ist beim Fachtraining bereits enthalten; ein vorheriger Besuch ist keine Voraussetzung.

So lernst du

In deinem Tempo.
Mit Simon als Ansprechpartner.

Im eigenen Tempo lernen und Wissen anwenden

Ansehen & anwenden

Du bearbeitest die Videolektionen im Bizlearn Online Campus und setzt die Aufgaben in NX um. Pausieren, wiederholen und einzelne Themen nachschlagen gehören zum Lernweg.

Lösungswege im direkten Austausch besprechen

Fragen direkt klären

Innerhalb von zwölf Monaten ab Einschreibung unterstützt dich Simon persönlich: über Nachrichten und Screenshots, bei komplexeren Fragen auch in kurzen Teams-Meetings.

Persönliche Begleitung beim Anwenden des Gelernten

Im Alltag weiterkommen

Auch bei Fragen aus deiner praktischen NX-Anwendung hilft Simon im Rahmen seiner Möglichkeiten. Nach erfolgreichem Kursabschluss erhältst du ein persönliches Zertifikat.

Der persönliche Support erfolgt über die Lernplattform und gemeinsame Bildschirmbesprechungen. Eine vereinbarte Bereitschaft mit direktem Zugriff auf euer Kundensystem ist eine separate Support-Dienstleistung.

Kurz beantwortet

Deine Fragen zu NX Freeform Design.

Wie viel Zeit sollte ich für NX Freeform Design einplanen?

Als Orientierung gelten circa drei Lerntage einschließlich der Übungen. Dein tatsächlicher Aufwand hängt von deiner Erfahrung mit NX und Freiformflächen sowie davon ab, wie intensiv du die Beispiele bearbeitest. Du kannst die Teilnahme auf mehrere kürzere Lerneinheiten verteilen.

Kann ich ohne Erfahrung mit Freiformflächen teilnehmen?

Ja. Du solltest bereits Grundkenntnisse in Siemens NX mitbringen. Die Grundlagen zu Kurven, Flächen und Stetigkeiten werden im Training anschaulich erklärt und direkt mit praktischen Beispielen verbunden.

Brauche ich dafür ein Mathematikstudium?

Nein. Du lernst die mathematischen Zusammenhänge, die deine Entscheidungen beim Konstruieren verständlich machen: etwa die Wirkung von Polen, Grad und Segmenten. Schaubeispiele zeigen dir die Auswirkungen am Modell.

Warum bildet Klasse-A-Wissen die Grundlage des Trainings?

An einfachen, hochwertigen Flächen lassen sich die Zusammenhänge besonders gut verstehen: Wie müssen Kurven beschaffen sein? Was bewirken Segmente und Übergänge? Welche Aussage liefert die Analyse? Dieses Wissen überträgst du anschließend auf deine Freiformkonstruktionen. Du brauchst dafür weder eine Industrial-Design-Aufgabe noch das Ziel, Klasse-A-Flächen zu erzeugen.

Lohnt sich der Kurs auch für erfahrene NX-Anwender?

Ja. Der Schwerpunkt liegt auf den Hintergründen und der sinnvollen Kombination der Werkzeuge. Das hilft dir, Analyseergebnisse besser einzuordnen, bestehende Methoden zu überprüfen und unnötig komplexe Konstruktionen zu vereinfachen.

Geht es nur um ästhetisches Produktdesign?

Nein. Das Verständnis hilft dir ebenso bei funktionalen Bauteilen und technischen Übergängen. Der Faltenbalg dient beispielsweise als vielseitige Übung für das Erzeugen und Verarbeiten von Kurven sowie für assoziative, auf Änderungen vorbereitete Konstruktionen.

Ist Freeform Design einzeln oder im Bundle verfügbar?

Du kannst Freeform Design als Fachtraining buchen; New Sketch Solver und CAD Secrets sind dabei. Der Kurs ist auch Bestandteil des Einsteiger-Videobundles. Gemeinsam wählen wir den Lernweg passend zu deinen Vorkenntnissen und Aufgaben.

Wann lerne ich die Analyse von Kurven und Flächen?

Von Anfang an und begleitend zur Konstruktion. Du prüfst Kurvenverläufe, Flächenübergänge und Toleranzen direkt im jeweiligen Arbeitsschritt. Dadurch erkennst du Abweichungen früh und verstehst, welche Konstruktionsentscheidung das Ergebnis verbessert.

Wer hilft mir bei Fragen?

Simon unterstützt dich persönlich über die Lernplattform – zwölf Monate ab deiner Einschreibung. Du kannst Fragen und Screenshots schicken; komplexere Themen lassen sich nach Abstimmung in einem kurzen Teams-Meeting besprechen.

Alle Kursmodule im Überblick

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Entdecke die weiteren Videotrainings, das Live-Webinar und das NX CAD Update Training.

Bauteile zu einer Baugruppe zusammensetzen

01 · GRUNDLAGEN

NX Rapid Basics

Videotraining

Baugruppen zusammensetzen und darauf aufbauend eigene 3D-Modelle konstruieren. Du lernst NX an vorhandenen Bauteilen kennen und prüfst anschließend, wie sich deine Konstruktion gezielt ändern lässt.

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Ein einfaches Skizzenprofil und der daraus entstehende Körper

02 · SKIZZEN

NX New Sketch Solver

Videotraining

Skizzen gezielt aufbauen und den Sketch Solver sicher einsetzen. Du lernst, Geometrie sinnvoll zu bestimmen und einfache, gut änderbare Skizzen als Grundlage deiner Konstruktion zu verwenden.

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Modularer Aufbau: Flanschplatte und orange hervorgehobener Zylinder

03 · METHODIK

NX CAD Secrets

Videotraining

Objekte, Features und ihre Zusammenhänge in NX verstehen. Du lernst, Referenzen bewusst zu wählen und Auswahlregeln gezielt einzusetzen – für besser änderbare Konstruktionen und als Grundlage für das zweitägige Live-Webinar.

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Zeichnungsblatt mit Draufsicht, Schnitt und schattierter Ansicht

04 · ZEICHNUNGEN

NX Drafting

Videotraining

Zeichnungen aus deinem Modell ableiten, Ansichten aufbauen und Maße verständlich darstellen. So bereitest du die Informationen deiner Konstruktion für die weitere Verwendung auf.

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Freiformgehäuse mit einer orange hervorgehobenen Seitenfläche

05 · FREIFORM

NX Freeform Design

Videotraining

Freiformflächen gezielt erstellen und bearbeiten. Du entwickelst Formen jenseits einfacher Grundkörper und lernst Methoden kennen, mit denen sich auch anspruchsvolle Geometrien anpassen lassen.

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Blechbauteil mit markierten Biegebereichen

06 · BLECH

NX Sheet Metal Design

Videotraining

Blechbauteile gezielt aufbauen und passende Abwicklungen erzeugen. Du lernst, die Blechkonstruktion in NX strukturiert umzusetzen und dein Modell für spätere Anpassungen vorzubereiten.

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Produkt über seiner zugehörigen Formhälfte als Beispiel für WAVE-Verknüpfungen

07 · VERKNÜPFUNGEN

NX WAVE Design

Videotraining

Bauteile gezielt verknüpfen und zusammenhängende Konstruktionen weiterentwickeln. Du lernst, Geometrie zwischen Komponenten zu nutzen und die Beziehungen deiner Modelle bewusst aufzubauen.

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Drei Zahnräder als Varianten einer gemeinsamen Konstruktion

08 · VARIANTEN

NX Variant Design

Videotraining

Varianten strukturiert anlegen und wiederkehrende Konstruktionen effizient nutzen. Du lernst, Gemeinsamkeiten gezielt wiederzuverwenden und Unterschiede innerhalb deiner Modelle abzubilden.

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Bügelkopfhörer als Drahtmodell und fotorealistische Produktdarstellung

09 · VISUALISIERUNG

NX Rendering

Videotraining

Deine Modelle anschaulich visualisieren und Produkte überzeugend präsentieren. Du bereitest die Darstellung so auf, dass Form und Gestaltung deiner Konstruktion verständlich sichtbar werden.

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NX PMI am bemaßten Flansch

10 · PRODUKTINFORMATIONEN

NX MBD mit PMI

Videotraining

Produktinformationen direkt am 3D-Modell vermitteln. Du strukturierst Modellansichten, ordnest Bemaßungen und Toleranzen den passenden Flächen zu und bereitest die Wiederverwendung bei Änderungen und Varianten vor.

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11 · BAURAUMANALYSE

NX Clearance Analysis

Videotraining

Bauraum, Abstände und mögliche Kollisionen zwischen Komponenten einer Baugruppe prüfen. Du lernst, die räumlichen Beziehungen deiner Konstruktion zu untersuchen und Engstellen zu erkennen.

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12 · LIVE VERTIEFEN

NX Design Methods

Live-Training · 2 Tage

Konstruktionsmethodik gemeinsam anwenden: Bezüge bewusst wählen, einfach und modular aufbauen. Mit Simon vom Einzelteil zur Baugruppe – inklusive Bizlearn Design Guideline.

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13 · NEUERUNGEN

NX CAD Update Training

Videotraining

Relevante Neuerungen zwischen deiner Ausgangs- und Zielversion kennenlernen. Tipps, Tricks und praxistaugliche Workflows zeigen dir, wie du die Möglichkeiten von NX im Arbeitsalltag nutzen kannst.

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Alle 13 Module · mit den Pfeilen blättern oder horizontal scrollen.

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Dein nächster Schritt

Welche Formen
möchtest du entwickeln?

Beschreibe deine NX-Erfahrung und deine Aufgaben mit Kurven und Flächen. Gemeinsam klären wir, wie das Freeform-Training zu deinem Lernweg passt.