GAMIFICATION MIT BIZLEARN.

Die Lernstrategien von Bizlearn werden an den Berufsalltag angepasst und mit ordentlich „Gamification“ gewürzt. Diese Mittel stellen ausnahmslos einen Bezug zur Firma, bzw. dem Lernthema dar. Die Effizienz des Trainings wir gesteigert, Trainingsdauer verkürzt und Geld gespart. Die eingesetzten Gamification Mittel von Bizlearn sind bereits in der Praxis erprobt und Betriebsrat-sicher. Der Ausdruck Gamification steht dafür, dass ein Lernszenario durch spielerische Ansätze und Eigenschaften angereichert wird. Nicht ausgeschlossen ist dabei auch, dass der Lerninhalt gar in einem Spiel übermittelt wird.

In jedem steckt ein Spieler.

Von Geburt an lernen Menschen spielerisch. Grundsätzlich aber spielen Menschen auch im Erwachsenenalter, seien es Computerspiele, Gesellschaftsspiele, oder tatsächlich hier und da ein Gewinnspiel, an dem man sich beteiligt.

Die Motivation des Spielens ist zum einen die Zielsetzung, als Sieger nach Hause zu gehen. Aber auch der Spaßfaktor spielt eine zentrale Rolle dabei.

Während Kinder ihr Wissen noch über Rollenspiele und auch motorische Fähigkeiten spielerisch erlangen, aber keinesfalls formal, zeichnet sich beim Erwachsenen diese Methode höchstens noch beim Erlernen eines Hobbies und dem damit verbundenen Ausprobieren ab.

„SPIELEND EINFACH“ DEN TRAININGSERFOLG OPTIMIEREN

Die Aufnahmefähigkeit und damit auch die Fähigkeit, Wissen abzuspeichern sinkt mit dem Unwohlsein und steigt mit dem Spaßfaktor.

Wissen formal zu erlangen gehört in der Schulzeit zum kaum angefochtenen Standard. Der Spaß bleibt auf Grund des hohen Erfolgsdrucks meist auf der Strecke und das wirkt sich auch auf die Ergebnisse in der Anwendung, der Prüfung aus.

Diese Problematik setzt sich nicht selten beim lernenden Erwachsenen fort. Derweil ist bereits mehrfach wissenschaftlich erwiesen, dass Motivation die Auffassungsgabe ungemein steigert und dementsprechend im Kontext eines Trainings für eine effiziente Aufnahme des Wissens sorgen kann.

Beim E-Learning ist Selbstmotivation gefragt, da sich Teilnehmer zunächst abseits einer sozialen Gruppe bewegen. Die Teilnehmer werden also nicht durch die Kollegen in der Gruppe motiviert, sondern sind auf sich allein gestellt. Diese Motivation kann durch Gamification gesteigert werden. Das Lernen wird dadurch „spielend einfach“. Nicht umsonst wird diese Redewendung sehr häufig verwendet, wenn leicht zu erlernende Lerninhalte beworben werden.

NACHHALTIGE MOTIVATION.

Vor der Teilnahme am Training ist das Einkommen des lernenden Arbeitnehmers zwar Grund für die Motivation, an diesem auch teilzunehmen. Zu den Faktoren für den erfolgreichen Abschluss eines Trainings gehört diese Art der Motivation, wenn es drauf ankommt nicht mehr. Während des Trainings ist Didaktik gefragt, welche grundsätzlich auf das Wohlbefinden des Teilnehmers während des Trainings abzielt.

WAS GAMIFICATION NICHT IST.

Sie erinnern sich sicherlich an das Spiel Moorhuhn, bei welchem per Tastendruck ein Fake-Desktop angezeigt wurde, um in dem Fall, dass der Vorgesetzte erscheint, die „Tat“ zu vertuschen. In meiner Generation spielen die Arbeitnehmer auf dem Smartphone. Spiele wie „Pokémon Go“ haben sich unter den Kollegen etabliert. Solche Spiele stellen keinen Bezug zur Arbeit dar, was jedoch leicht umzusetzen wäre.

Wie kann Gamification in einem E-Learning umgesetzt werden?

Die folgenden Eigenschaften und Methoden stellen nur einen kurzen Auszug der Möglichkeiten dar, ein Training durch Gamification aufzuwerten und maßgeblich den Lernerfolg zu steigern.

BEISPIEL GEFÄLLIG? EIN NX HÜTCHENSPIEL.

Gamification bedeutet in erster Linie, ein beispielsweise Training durch spielerische Eigenschaften anzureichern und aufzuwerten. Das beinhaltet natürlich zu dem auch die Integration von Spielen in das Lernthema. Im folgenden Video wird die Feature Replace Funktion erklärt, welche dazu genutzt wird, assoziative Relationen einfach zu ersetzen.